Cyberangriffe sind in Deutschland mittlerweile alltäglich. Einer Umfrage von Bitkom zufolge gaben fast neun von zehn Unternehmen an, bereits Opfer von Datendiebstahl oder Spionage geworden zu sein. Bei 46 Prozent der betroffenen Firmen konnten die Angriffe auf chinesische Hacker zurückgeführt werden. Auch staatliche Behörden geraten immer häufiger ins Visier. So meldete das Bundesinnenministerium, dass etwa ein Cyberangriff auf das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie im Jahr 2021 staatlichen Akteuren aus China zugeschrieben wurde…❗
Nun hat sich die Situation verändert: Ein Hacker soll einen Datensatz mit einer Größe von über zehn Petabyte entwendet haben. Zum Vergleich: Ein Petabyte entspricht 1.000 Terabyte, während ein leistungsstarker Laptop meist nur etwa ein Terabyte Speicherplatz bietet. Die Daten stammen vermutlich aus dem National Supercomputing Center in Tianjin und umfassen unter anderem streng geheime Verteidigungsunterlagen sowie Pläne zum Raketenbau. Das Zentrum in Tianjin stellt mehr als 6.000 Organisationen in ganz China Rechenkapazitäten zur Verfügung, darunter auch wissenschaftliche Einrichtungen und Verteidigungsbehörden…🤔
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