Je nach Schätzung verwenden in Deutschland zwischen 53 und 62 Millionen Menschen WhatsApp. Für viele ist dieser Messenger inzwischen der wichtigste Kommunikationskanal. Genau das macht WhatsApp auch zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle, die gestohlene Konten beispielsweise für Betrugsversuche missbrauchen…❗
Um die Kontrolle über ein WhatsApp-Konto zu erlangen, greifen die Täter laut Berichten von Kaspersky zunehmend auf gefälschte Abstimmungsseiten zurück. Diese sehen oft seriös aus und laden Nutzer dazu ein, etwa über Sportler abzustimmen…😱
Um an der Abstimmung teilzunehmen, sollen sich die Nutzer angeblich über WhatsApp „authentifizieren“. Dabei müssen sie ihre Telefonnummer angeben und erhalten anschließend einen PIN-Code, den sie in WhatsApp eingeben sollen. Statt die Identität zu bestätigen, gewähren die Nutzer den Betrügern damit jedoch vollen Zugriff auf ihre Chats…😵
Die Angreifer können so sämtliche Nachrichtenverläufe einsehen und sogar selbst Nachrichten verschicken. Auf diese Weise könnten sie Freunde und Verwandte des Opfers um Geld bitten oder andere Betrugsmaschen durchführen…😫
Bereits im Jahr 2023 warnte BKA-Chef Holger Münch vor einem Anstieg von Betrugsfällen über Messenger. Allein in den ersten acht Monaten des Vorjahres entstand dadurch ein finanzieller Schaden von rund 22 Millionen Euro…💰
Wie groß das Problem mittlerweile ist, zeigt sich auch daran, dass der WhatsApp-Mutterkonzern Meta im ersten Halbjahr 2025 eigenen Angaben zufolge etwa 6,8 Millionen betrügerische Konten sperrte…🙄
Für Nutzer bedeutet das vor allem eins: wachsam bleiben. Selbst Links, die von vermeintlich bekannten Personen stammen, sollten nicht ohne weiteres angeklickt werden. Wenn Freunde oder Bekannte über WhatsApp um Geld bitten oder angeblich sichere Geldanlagen empfehlen, ist besondere Vorsicht geboten…❗
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Quelle: Original Facebook Beitrag
