Verwaltungsangelegenheiten sind für die Bürger in zahlreichen Fällen nach wie vor mit dem Besuch von Ämtern verbunden. Der neue Bundeskanzler hat in seiner Regierungserklärung darüber gesprochen…🇩🇪
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gibt den Bürgern das Versprechen, die Verwaltung konsequent zu digitalisieren. „Verwaltungsleistungen sollen unkompliziert und digital über eine zentrale Plattform bereitgestellt werden – ohne den Gang zur Behörde“, erklärte Merz in seiner ersten Regierungserklärung im Bundestag. „Wir werden die öffentliche Verwaltung modernisieren und kontinuierlich digitalisieren.“…
Dies sei auch das Ziel des neu gegründeten Ministeriums für Digitalisierung und Staatsmodernisierung, führte Merz aus. In diesem Ministerium sollen die erforderlichen Fachkompetenzen gebündelt werden. „Wir investieren in einen modernen Staat und eine digitale Verwaltung, die die Bürgerinnen und Bürger nicht behindert oder belästigt, sondern unterstützt und voranbringt“, versprach der Kanzler…
Die Digitalisierung sei neben Investitionen in Bereiche wie Bildung und Infrastruktur auch eine grundlegende Voraussetzung, um das Vertrauen der Menschen in die „Leistungsfähigkeit unseres Staates und seiner Institutionen zurückzugewinnen“, sagte Merz. Geld allein sei hierfür nicht ausreichend. „Zu diesen Investitionen gehören zwingend auch Reformen.“…
Es bedarf vor allem eines „entschlossenen Abbaus der übermäßigen Bürokratie in unserem Land“, bemerkte Merz. Dazu sei ein Umdenken erforderlich. „Die zahlreichen Dokumentations-, Berichts- und Meldepflichten werden wir zügig und spürbar reduzieren.“ Unternehmensgründungen sollen innerhalb von 24 Stunden realisierbar sein, versprach Merz…
Die anspruchsvolle Aufgabe wird der neue Digitalminister und ehemalige Top-Manager Karsten Wildberger übernehmen…
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Quelle: Original Facebook Beitrag
